Aktuelle Neuerscheinungen 2016

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Bibliothek und Medien 35 (2015) Nr. 1-2. Leipzig, Biblion Media 2015. ISBN 2194-7392. Br., 56 S., DIN A4, 12,00 Euro, (Best.Nr. 8067Bei Kubon & Sagner bestellen)


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Heinz, Christof; Kuße, Holger: Slawischer Sprachvergleich für die Praxis. Lern- und Erschließungsstrategien - Floskeln für den Alltag - Grammatik - Wörtverzeichnis - Hörmaterialien München - Berlin - Leippzig - Washington, D.C., Biblion Media 2015. ISBN 978-3-86688-407-6. Br., 462 S. mti farb. Tab. und Abb., 39,00 Euro, (Best.Nr. 3179Bei Kubon & Sagner bestellen, eBook (PDF)Bei Kubon & Sagner bestellen)

Das Lehrbuch vermittelt Lern- und Erschließungsstrategien, mit denen auf der Basis einer oder mehrerer bekannter slawischer Sprachen ein schneller und effizienter Zugang zu anderen slawischen Sprachen ermöglicht wird. Der Vergleich für die Praxis führt in markante Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen den slawischen Sprachen ein. In den Vergleich sind wichtige historische Informationen einbezogen. Das Lehrbuch enthält eine vergleichende elementare Grammatik des Russischen, Bulgarischen, Bosnisch-Kroatisch-Serbischen, Tschechischen und Polnischen, Floskeln für den Alltag, ein Wörterverzeichnis, Übungen und Hörmaterialien.

Enthalten in 'Verlag Otto Sagner Digital' Digitale Ausgabe dieses Titels im Paket "Verlag Otto Sagner Digital" enthalten.

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Novikova, Olena; Hilkes, Peter; Schweier, Ulrich (Hrsg.): 3. Internationale virtuelle Konferenz der Ukrainistik. Dialog der Sprachen - Dialog der Kulturen. Die Ukraine aus globaler Sicht. München, 1. - 4. November 2012. München - Berlin, Verlag Otto Sagner 2014. ISBN 978-3-86688-389-5. eBook (PDF), 954 S. mit farb. Abb und Faks., 49,80 Euro, (Best.Nr. 8999Bei Kubon & Sagner bestellen, eBook (PDF)Bei Kubon & Sagner bestellen)

Ukrainische Sprache, Literatur und Kultur sind am Institut für Slavische Philologie der LMU seit langem in Forschung und Lehre verankert. Das Institut wirkt durch Kooperationen mit anderen Universitäten bzw. Slavisten in Deutschland und im Ausland sowie mit Ukraine-Netzwerken. Um dies gezielt zu erweitern und die Ukrainistik in Deutschland, der Ukraine und anderswo zu fördern, bieten seine Internetkonferenzen ein geeignetes Forum. Mit seiner Internetplattform und einem gesonderten Verteiler informiert das forumNET.Ukraine aktuell und gezielt über Themen der deutsch-ukrainischen Beziehungen. Es führt außerdem und vorwiegend in Kooperation mit anderen Veranstaltungen durch, berät, begleitet und initiiert neue Vorhaben. Durch seine Aktivitäten und die engen Verbindungen zu Interessierten und Nutzern ird das vom Arbeitsforum Ukraine e.V. getragene Netzwerk konkret.

Enthalten in 'Verlag Otto Sagner Digital' Digitale Ausgabe dieses Titels im Paket "Verlag Otto Sagner Digital" enthalten.

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Boeckh, Katrin; Turij, Oleh (Hrsg.): Religiöse Pluralität als Faktor des Politischen in der Ukraine. München - Berlin - Leipzig - Washington/D.C., Biblion Media 2015. ISBN 978-3-86688-504-2. Br., 475 S. mit Tab., 34,80 Euro, (Best.Nr. 9101Bei Kubon & Sagner bestellen)

In Belarus regiert seit 1991 ununterbrochen ein einziger Staatspräsident, in Russland teilt sich diese Position im selben Zeitraum auf drei Männer auf. Im Unterschied dazu bekleideten in der Ukraine insgesamt sechs Personen aus unterschiedlichen Parteien dieses Amt. Dazu hat das Land seither zwei "Revolutionen" erlebt, die auf zivilgesellschaftlichen Bewegungen aufbauten: die Orangene Revolution 2004/05 und den Euro-Majdan 2013/14. Was unterscheidet also die Ukraine von anderen Staaten? Das Buch gibt eine mögliche Antwort, indem es die lebendige religiöse Pluralität in der Ukraine hervorhebt, die zu Beginn der 1990er Jahre nach der langen sowjetischen Religionsrepression wieder auflebte. 19 Autoren aus der Ukraine, aus Russland und aus Deutschland gehen diesem einzigartigen Zug des öffentlichen Lebens in der Ukraine aus historischer, soziologischer und ökonomischer Perspektive auf dem Grund. Eine ihrer Schlussfolgerungen besteht darin, dass diese Mehrstimmigkeit an Glaubensdenominationen die öffentliche Diskussion im Land und den Prozess der Demokratisierung wesentlich stützt.


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Clasmeier, Christina: Die mentale Repräsentation von Aspektpartnerschaften russischer Verben. Leipzig, Biblion Media 2015. ISBN 978-3-86688-567-9. Br., 351 S. mit Tab. und Abb., 39,80 Euro, (Best.Nr. 7021Bei Kubon & Sagner bestellen)

Kaum eine sprachliche Struktur des Russischen wird so kontrovers diskutiert wie der Verbalaspekt: Welche Verben können Aspektkorrelationen bilden? Was gilt als Aspektpaar? Zu diesen und anderen Fragen geben Aspektolog/innen eine Vielzahl verschiedener Antworten. Aber wie ist die komplexe Kategorie in den Köpfen der Russischsprecher/innen selbst verankert? Diese Perspektive und damit eine psycholinguistische Herangehensweise wird in dem vorliegenden Buch aufgegriffen. Im Zentrum der Monographie stehen zwei empirisch-experimentelle Untersuchungen mit mehr als hundert erwachsenen Russischsprecher/innen. Das Spektrum der verwendeten Methoden erstreckt sich von der Korpusanalyse über die Arbeit mit Pseudowörtern bis hin zu Kategorisierungsverfahren. Die Ergebnisse der Untersuchungen lassen die Grundzüge einer mentalen Repräsentation des Aspekts erkennen, die am besten mit funktional orientierten Aspekttheorien kongruiert. Nicht nur telische Ereignisverben wie otkryt'pf <> otkryvat'ipf "öffnen", sondern auch atelische Verlaufsverben wie plakat'ipf "weinen" mit ihren po- und za-präfigierten Derivaten werden von den befragten Personen als grammatische Aspektkorrelationen wahrgenommen. Überhaupt gehört das Partnerbildungsverfahren der Präfigierung offenbar ebenso fest zur mentalen Repräsentation des Aspekts wie die Suffigierung, es genießt sogar eine besondere Prominenz. Christina Clasmeier studierte an der Universität Hamburg Ostslavistik, Westslavistik und Psychologie. Seit 2009 arbeitet sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Seminar für Slavistik / Lotman-Institut der Ruhr-Universität Bochum. Dieses Buch ist die überarbeitete Fassung ihrer im August 2014 eingereichten Dissertation.

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Prigov, D. A.: Sobranie Stichov. Tom 6. No. 1143-1438. 1982. Herausgegeben von Brigitte Obermayr. München - Berlin - Leipzig - Washington D. C., Verlag Otto Sagner 2015. ISBN 978-3-86688-537-0. eBook (PDF), 335 S., 19,00 Euro, (Best.Nr. 7787EBei Kubon & Sagner bestellen)

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Konkurrierende Ordnungen. Verschränkungen von Religion, Staat und Nation in Ostmitteleuropa vom 16. bis zum 20. Jahrhundert. Herausgegeben von Johannes Gleixner, Laura Hölzlwimmer, Christian Preusse und Damien Tricoire. München - Berlin - Leipzig - Washington/D.C., Biblion Media 2015. ISBN 978-3-86688-503-5. eBook (PDF), 291 S., (Best.Nr. 8066EBei Kubon & Sagner bestellen)

Von der Reformation bis ins 20. Jahrhundert prallten in Ostmitteleuropa religiöse und politische Ordnungen aufeinander. Die Konfessionen strebten oft nach Dominanz und stellten somit die existierenden Herrschaftsverhältnisse infrage. Die Konkurrenz zwischen religiösen Gemeinschaften gefährdete das soziale und politische Gefüge. Die Eliten der Region sahen sich vor dringende Probleme gestellt: Wie sollten sie mit der religiösen Heterogenität umgehen? Waren Kirchenunionen und Religionsgespräche realistische Lösungen? Welche politischen Foren und Rechtsinstrumente konnten sie bemühen, um trotz religiöser Feindschaften den nötige sozialen und politischen Zusammenhalt zu gewährleisten? Wie konnten sie Identitäten stiften, die die nationale Gemeinschaft mit der Konfession in Einklang bringen würden, der sie eine führende Rolle zuerkannten? Konkurrierende Ordnungen nimmt Verschränkungen zwischen Religion, Staat und Nation in Vormoderne und Moderne in den Blick. Durch den Fokus auf politisch-religiöse Kämpfe und rivalisierende Ordnungsbestrebungen eröffnet der Sammelband Perspektiven für einen epochenübergreifenden Vergleich.


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