Aktuelle Neuerscheinungen 2016

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Bazhutkina, Alena (Hrsg.); Sonnenhauser, Barbara (Hrsg.): Linguistische Beiträge zur Slavistik. XXII. JungslavistInnen-Treffen in München, 12.-14. September 2013. Leipzig, Biblion Media 2015. ISBN 978-3-86688-588-2. Br., 175 S. mit Tab., 28,00 Euro, (Best.Nr. 3187Bei Kubon & Sagner bestellen, eBook (PDF)Bei Kubon & Sagner bestellen)

Aus dem Inhalt: Bažutkina, Alena (München): Die Taraškevica und ihre normbildende Funktion in der belarussischen Sprache; Brüggemann, Natalia (Regensburg): Herkunftssprache Russisch. Unvollständige Grammatik als Folge mündlichen Spracherwerbs; Kersten-Pejanić, Roswitha (Berlin): Antisexistischer Sprachgebrauch als politisches Aktionsfeld in Zeiten der EU-Annäherung. Das Beispiel Kroatien; Meermann, Anastasia (München) und Barbara Sonnenhauser (München/Wien): Das Perfekt im Serbischen zwischen Slavischer und Balkanslavischer Entwicklung; Pitsch, Hagen (Göttingen): Formen mit Bedeutung: Variationen in russischen Kopulasätzen; Rajilić, Simone (Berlin): Gegendiskurse zu feministischer Sprachkritik in serbischen digitalen Kommunikationsforen; Scharlaj, Marina (Dresden): Jazyk moj - vrag? Russlands digitale Szenen und der Kampf um die Orthographie.

Enthalten in 'Slavistik Digital' Digitale Ausgabe dieses Titels im Paket "Slavistik Digital" enthalten.

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Bazhutkina, Alena (Hrsg.); Sonnenhauser, Barbara (Hrsg.): Linguistische Beiträge zur Slavistik. XXII. JungslavistInnen-Treffen in München, 12.-14. September 2013. Leipzig, Biblion Media 2015. ISBN 978-3-86688-589-9. eBook (PDF), 175 S. mit Tab., 18,00 Euro, (Best.Nr. 3187EBei Kubon & Sagner bestellen)

Aus dem Inhalt: Bazhutkina, Alena (München): Die Taraškevica und ihre formbildende Funktion in der belarussischen Sprache; Brüggemann, Natalia (Regensburg): Herkunftssprache Russisch. Unvollständige Grammatik als Folge mündlichen Spracherwerbs; Kersten-Pejanić, Roswitha (Berlin): Antisexistischer Sprachgebrauch als politisches Aktionsfeld in Zeiten der EU-Annäherung. Das Beispiel Kroatien; Meermann, Anastasia (München) und Barbara Sonnenhauser (München/Wien): Das Perfekt im Serbischen zwischen Slavischer und Balkanslavischer Entwicklung; Pitsch, Hagen (Göttingen): Formen mit Bedeutung: Variationen in russischen Kopulasätzen; Rajilić, Simone (Berlin): Gegendiskurse zu feministischer Sprachkritik in serbischen digitalen Kommunikationsforen; Scharlaj, Marina (Dresden): Jazyk moj - vrag? Russlands digitale Szenen und der Kampf um die Orthographie.

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Kuße, Holger (Hrsg.); Scharlaj, Marina (Hrsg.): Linguistische Beiträge zur Slavistik. XXIII. JungslavistInnen-Treffen in Dresden, 18.-20. September 2014. Leipzig, Biblion Media 2016. ISBN 978-3-86688-590-5. Br., 234 S. mit Tab., 30,00 Euro, (Best.Nr. 3188Bei Kubon & Sagner bestellen, eBook (PDF)Bei Kubon & Sagner bestellen)

Aus dem Inhalt: Biskup, Petr: Das Futur-Präfix ro-; Böhnisch, Alexander: Zur "habeo"-Konstruktion im Russischen; Böhnisch, Genia: Internetkonversation und ihre Interpretation; Dippong, Horst: Die Straßenverkehrsordnung, Modularität, Ockhams Rasiermesser und Semantische Rollen (Letzteres damit man merkt, dass es um Linguistik geht); Henzelmann, Martin: Das Schlesische als Sonderfall in der slavischen Mikrosprachenforschung; Kuße, Holger: Kleine Wörter in großen Funktionen; Mazzitelli, Lidia Federica: Strategien zum Ausdruck nicht-prototypischer Possessionsverhältnisse in den slavischen und baltischen Sprachen; Meyer, Anna-Maria: Zur Problematik des Begriffes "Ponglish" und dem Umgang damit im Online-Wörterbuch ponglish.org; Pitsch, Hagen: Die bulgarische Artikel da als Modal(itäts)marker; Scharlaj, Marina: Protest und Poetizität.

Enthalten in 'Slavistik Digital' Digitale Ausgabe dieses Titels im Paket "Slavistik Digital" enthalten.

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Kuße, Holger (Hrsg.); Scharlaj, Marina (Hrsg.): Linguistische Beiträge zur Slavistik. XXIII. JungslavistInnen-Treffen in Dresden, 18.-20. September 2014. Leipzig, Biblion Media 2016. ISBN 978-3-86688-591-2. eBook (PDF), 234 S. mit Tab., 20,00 Euro, (Best.Nr. 3188EBei Kubon & Sagner bestellen)

Aus dem Inhalt: Biskup, Petr: Das Futur-Präfix ro-; Böhnisch, Alexander: Zur "habeo"-Konstruktion im Russischen; Böhnisch, Genia: Internetkonversation und ihre Interpretation; Dippong, Horst: Die Straßenverkehrsordnung, Modularität, Ockhams Rasiermesser und Semantische Rollen (Letzteres damit man merkt, dass es um Linguistik geht); Henzelmann, Martin: Das Schlesische als Sonderfall in der slavischen Mikrosprachenforschung; Kuße, Holger: Kleine Wörter in großen Funktionen; Mazzitelli, Lidia Federica: Strategien zum Ausdruck nicht- prototypischer Possessionsverhältnisse in den slavischen und baltischen Sprachen; Meyer, Anna-Maria: Zur Problematik des Begriffes "Pnglish" und dem Umgang damit im Online-Wörterbuch ponglish.org; Pitsch, Hagen: Die bulgarische Artikel da als Modal(itäts)marker; Scharlaj, Marina: Protest und Poetizität.

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Clasmeier, Christina: Die mentale Repräsentation von Aspektpartnerschaften russischer Verben. Leipzig, Biblion Media 2015. ISBN 978-3-86688-568-4. eBook (PDF), 351 S. mit Tab. und Abb., 29,80 Euro, (Best.Nr. 7021EBei Kubon & Sagner bestellen)

Kaum eine sprachliche Struktur des Russischen wird so kontrovers diskutiert wie der Verbalaspekt: Welche Verben können Aspektkorrelationen bilden? Was gilt als Aspektpaar? Zu diesen und anderen Fragen geben Aspektolog/innen eine Vielzahl verschiedener Antworten. Aber wie ist die komplexe Kategorie in den Köpfen der Russischsprecher/innen selbst verankert? Diese Perspektive und damit eine psycholinguistische Herangehensweise wird in dem vorliegenden Buch aufgegriffen. Im Zentrum der Monographie stehen zwei empirisch-experimentelle Untersuchungen mit mehr als hundert erwachsenen Russischsprecher/innen. Das Spektrum der verwendeten Methoden erstreckt sich von der Korpusanalyse über die Arbeit mit Pseudowörtern bis hin zu Kategorisierungsverfahren. Die Ergebnisse der Untersuchungen lassen die Grundzüge einer mentalen Repräsentation des Aspekts erkennen, die am besten mit funktional orientierten Aspekttheorien kongruiert. Nicht nur telische Ereignisverben wie otkryt'pf <> otkryvat'ipf "öffnen", sondern auch atelische Verlaufsverben wie plakat'ipf "weinen" mit ihren po- und za-präfigierten Derivaten werden von den befragten Personen als grammatische Aspektkorrelationen wahrgenommen, überhaupt gehört das Partnerbildungsverfahren der Präfigierung offenbar ebenso fest zur mentalen Repräsentation des Aspekts wie die Suffigierung, es genießt sogar eine besondere Prominenz. Christina Clasmeier studierte an der Universität Hamburg Ostslavistik, Westslavistik und Psychologie. Seit 2009 arbeitet sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Seminar für Slavistik/Lotman-Institut der Ruhr-Universität Bochum. Dieses Buch ist die überarbeitete Fassung ihrer im August 2014 eingereichten Dissertation.

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Эркер, Аксана; Структурные черты смешанных белорусских говоров на балто-славянском пограничье. Leipzig, Biblion Media 2015. ISBN 999999999. eBook (PDF) 351 S. mit Tab. und Abb. in russ. Spr., 24,80 Euro. (Best.Nr. 7022EBei Kubon & Sagner bestellen)

Предметом исследования в представленной работе являются смешанные белорусские говоры на балто-славянском пограничье, локализованные по обе стороны белорусской государственной границы с Литвой и Латгалией (юго-восточной Латвией). Данные области образуют балто-славянскую контактную зону (БСКЗ), расположенную на юго-востоке более обширной территории Circum Baltic Area. Основополагающей целью исследования является описание структурных черт, присущих смешанным белорусским говорам Браславского и Лидского районов на территории Белоруссии. Задача такого анализа состоит в выработке комплексных структурных характеристик для каждого из вышеназванных региональных вариантов, сопоставление их между собой, а также рассмотрение их как с точки зрения контактирующих в БСКЗ говоров и языков, так и на уровне более обширных ареалов. При этом особое внимание уделяется исследованию конвергентных черт и факторов их возникновения. Включение квантитативных методов в дополнение к описательному анализу служит в представленной работе математическому обоснованию меры близости между исследуемыми говорами Браславского и Лидского районов, а также установлению общности между названными говорами и другими говорами и языками БСКЗ и более обширных, в первую очередь восточнославянских, ареалов. Аксана Эркер окончила отделение славистики, германистики и итальянистики в университете Констанца. В 2014 году в университете Майнца автор защитила кандидатскую диссертацию, которая является основой данной книги.

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Martin, Erik; Schahadat, Schamma; Wutsdorff, Irina: Eine andere Moderne? Diskursverflechtungen in der russischen Kultur. (Literatur und Philosophie III) Leipzig, Wien, Biblion Media 2016. ISBN 2194-9018. eJournal(pdf), 304 S. m. Abb., 24,00 Euro, (Best.Nr. 7076EBei Kubon & Sagner bestellen)

Für das russische Kultursystem wird immer wieder die Tendenz hervorgehoben, kulturelle Selbstreflexion vorrangig im Medium der Literatur zu betreiben. Besonders prägnant zeigt sich der vielfach konstatierte Literaturzentrismus etwa in den klassischen Romanen des Realismus, die ein breites Spektrum an Fragen religions- und moral- sowie gesellschafts- und geschichtsphilosophischer bis hin zu wissenschafts- und erkenntniskritischer Art verhandeln. Andererseits benutzt der philosophische Diskurs oftmals literarische Formen und Genres (so bei Odoevskij oder Rozanov) oder nimmt literarische und ästhetische Probleme als Ausgangspunkt für seine Überlegungen auf (wie bei Bachtin oder Berdjaev). Die Beobachtung, dass Philosophie und Literatur in der russischen Kultur besonders eng miteinander verschränkt sind, erfolgt allerdings vor dem Hintergrund eines (westlichen) Kulturverständnisses, in dem die einzelnen Diskurse stärker ausdifferenziert und deutlicher voneinander getrennt sind. Da der Beginn für die Trennung der einzelnen Diskurse meist im Zeitalter der Aufklärung - dem Anfang der Makroepoche Moderne - festgemacht wird, ist mit der Vermischung von Literatur und Philosophie oftmals der Verdacht auf eine diskursive Rückständigkeit der russischen Kultur verbunden.


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